Ludger Kreienborg übernimmt die Geschäftsführung

Der VKGD-Vorstand bis 2021: Karsten Kißler, Norbert Hesselmann, Josef Rothkopf, Sascha Löpker, Heinrich Kurzendorfer, Norbert Schulze Raestrup (von links).

Am 11. April tagte der Engere Vorstand des VKGD in Köln. Und darum ging es:

1. Der 1. Vorsitzende Sascha Löpker war krankheitsbedingt entschuldigt. Der 2. Vorsitzende Heinrich Kurzendorfer nahm coronabedingt wegen Ausgangssperre online an der Sitzung teil. Der Geschäftsführer begrüßte den Engeren Vorstand – besonders Herrn Ludger Kreienborg.

2. Diplomsozialarbeiter Ludger Kreienborg ist dem Vorstand durch seine Vorträge bei Schulungstagungen und sein Mitwirken im Gesamtvorstand bekannt. Nach seiner Verabschiedung beim Caritasverband der Diözese Münster ist er bereit, im Verband mitzuarbeiten. Die Vorlage eines Arbeitsvertrages einer Minijob-Zentrale diente als Beispiel für das Anstellungsgespräch.

Herr Ludger Kreienborg wird ab 1. April bis zur Wahl durch den Gesamtvorstand im Oktober als stellvertretender Geschäftsführer mit folgenden Aufgaben angestellt:

  • Enge Zusammenarbeit mit dem Engeren Vorstand des VKGD.
  • Entwicklung, Aufbau und Durchführung der Veranstaltungsprogramme und Projekte in Zusammenarbeit mit dem Engeren Vorstand.
  • Öffentlichkeitsarbeit (epheta & Social Media).
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Gesamtvorstand und den Vorsitzenden der verschiedenen Vereine.
  • Vorbereitung von Anschreiben und Beantragung von Anträgen an verschiedene Organisationen und Verbände Überwachung des Datenschutzes Erstellung des monatlichen Newsletters.
  • Weitere anfallende Arbeiten nach Maßgabe des Engeren Vorstandes.

Herr Ludger Kreienborg und der Engere Vorstand stimmen dem dargelegten Arbeitsvertrag zu.

3. Das „Europäische Treffen der kath. Gehörlosen“ in Aachen wird laut Beschluss des Vorstandes mit höchs­tens 3.000,00 € vom Verband unterstützt. Laut Vertrag mit der Aachen Tourist Service und dem A&O Hotel Hauptbahnhof kann bis zum 30.07.2021 kostenlos storniert werden. Bis zum 25.07.2021 muss eine Entscheidung über Absage oder Verschiebung der Veranstaltung – auch wegen Corona – auf das Jahr 2022 gefällt werden, damit nicht unnötige Kosten anfallen.

4. Der Verbandstag in Aachen ist telefonisch und per Mail abgesagt worden. Als Ersatz für den ausgefallenen Verbandstag sollen im nächsten Jahr Wallfahrten des Verbandes durchgeführt werden in Kevelaer, Altötting, Cottbus oder Leipzig und Karlsruhe (auf Vorschlag von Josef Rothkopf für den Südwesten). Pfarrer Schulze Raestrup soll mit den Verantwortlichen der jeweiligen Bistümer Zeit und Ort festlegen und dem Vorstand berichten.

Mitglieder des Verbandes erhalten 15,00 € Zuschuss für ein Mittagessen.

5. Die Schulungstagung in Heiligenstadt vom 24. bis 26.09.2021 soll wie vorgelegt geplant werden. Die Einladungen erfolgen im Juli.

6. Die Liste der Diözesanseelsorger und Obleute wurde ausführlich besprochen, wobei das Fehlen von Sprechern und Sprecherinnen und Verantwortlichen in einzelnen Bistümern vom Vorstand bedauert wurde. Der Geschäftsführer soll in den Bistümern nachfragen.

7. Die Gesamtvorstandssitzung am 16.10.2021 in Fulda wurde angesprochen. Hier wurden erste Überlegungen zum neu zu wählenden Engeren Vorstand erörtert. Der Engere Vorstand wünscht für die Zukunft eine bessere Arbeit „in einem Team“, das sich nicht so sehr an Vereinsstrukturen – als 1. Vorsitzenden oder nur Beisitzer(innen) festmacht. Zudem sollen wieder Frauen im Team und Vorstand arbeiten.

8. Die Ergebnisse der Klausurtagung in Mainz und Heiligenstadt wurden ausführlich besprochen. Die Homepage des Verbandes soll barrierefrei gestaltet werden durch Ergänzung mit Gebärdenvideo; ein neuer Werbeflyer soll erstellt werden; es werden mehr Informationen von den Vereinen und den verschiedenen Arbeitsgemeinschaften der Regionen gewünscht, die dann im Newsletter veröffentlicht werden; der Vorstand wünscht einen besseren Austausch und eine intensivere Zusammenarbeit mit den Diözesanverantwortlichen der (Erz-)Diözesen Deutschlands.

9. Verschiedenes:

  • Eine Überarbeitung des Logos des Verbandes wird angeregt. Ideen und Vorschläge nimmt der Vorstand gerne entgegen.
  • Im Newsletter sollen auch Anmeldungen zum VKGD gedruckt werden.
  • Diözesanpräses Wolfgang Schmitz aus Münster wird von Enniger nach Brake an der Weser versetzt. Die Geschäftsstelle bleibt bis auf weiteres bei Frau Thegelkamp in Enniger.

Norbert Schulze Raestrup, Geschäftsführer

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